75 % der Deutschen hören Podcasts – was hält die anderen 25 % noch zurück?
Drei von vier Menschen hören heute Podcasts. Für ein Medium, das vor zehn Jahren noch niemandem erklären musste, dass es existiert, ist das eine bemerkenswerte Entwicklung. Doch eine Zahl verdient genauso viel Aufmerksamkeit: Jeder Vierte hat bis heute noch keinen einzigen Podcast gehört.
Das amerikanische Forschungsinstitut Sounds Profitable – eine der renommiertesten Stimmen der Branche – hat sich dieser Frage in einer umfangreichen Studie angenommen: The Last Quarter: Understanding America's Podcast Holdouts. Die Erkenntnisse sind gleichermaßen faszinierend und ernüchternd – und lassen sich auf deutschsprachige Märkte gut übertragen.
Wer sind diese 25 % überhaupt?
Räumen wir zunächst mit einer naheliegenden Annahme auf: Es handelt sich dabei nicht um Menschen ohne Zugang zu Technologie. Tom Webster, der für die Studie über 5.000 Personen befragte, ist eindeutig: Smartphones sind allgegenwärtig. Internetverbindungen auch. Die Hürde ist keine technische.
Die Hürde ist die Motivation. Niemand hat diesen Menschen bislang einen überzeugenden Grund gegeben, anzufangen.
Das ist eine wichtige Unterscheidung – denn sie bedeutet, dass das Problem ein Produkt- und Wahrnehmungsproblem ist, kein Verbreitungsproblem. Die Podcast-Branche hat sich dem letzten Viertel des Publikums schlicht noch nicht gut genug erklärt.
Die Reibung, über die kaum jemand spricht
Wer schon einmal versucht hat, einer podcast-fremden Person eine Sendung zu empfehlen, kennt den Blick, der folgt. Da ist die Frage nach dem Zeitaufwand. Das Gefühl, nicht zu wissen, wo man überhaupt anfangen soll. Und dann ist da noch das Werbeproblem.
Podcast-Werbung ist im Vergleich zu anderen Medien besonders aufdringlich. Host-gelesene Anzeigen sind lang, persönlich – und für Erstnutzer geradezu befremdlich. Man lernt gerade die Stimme eines Moderators kennen, und schon folgt eine zweiminütige Werbepause für eine Matratze mit Aktionscode.
Für treue Hörerinnen und Hörer ist das ein bekannter, akzeptierter Preis. Für jemanden, der zum ersten Mal reinschnuppert? Das kann sich anfühlen, als wäre der gesamte Podcast nur eine aufwendig verkleidete Dauerwerbesendung.
Warum die Branche selbst gefragt ist
Websters Formulierung – „niemand hat ihnen einen guten Grund gegeben" – ist wohlwollend, aber direkt. Die Verantwortung liegt bei der Branche. Podcasting war so erfolgreich darin, Early Adopters und Enthusiasten zu gewinnen, dass es das schwerere Verkaufsargument nie wirklich entwickeln musste.
Das ändert sich jetzt. Die einfach erreichbaren Zielgruppen sind erschlossen. Die nächste Hörergeneration braucht einen sanfteren Einstieg: bessere Empfehlungen, bessere Apps – und vor allem ein Hörerlebnis, das sich nicht wie ein Spießrutenlauf durch Werbeblöcke anfühlt.
Wie PodSkip die Einstiegshürde senkt
Für die 75 %, die bereits Podcasts hören, ist PodSkip eine spürbare Verbesserung des Alltags. Für die verbleibenden 25 % könnte es das sein, das Podcasts endlich zu ihrem Medium macht.
PodSkip ist eine kostenlose Podcast-App, die On-Device-KI nutzt, um Werbesegmente automatisch zu erkennen – und diese dann überspringt, bevor Sie sie überhaupt hören. Die App erkennt auch host-gelesene und fest eingebettete Werbung, die von anderen Apps schlicht nicht gefunden wird, da sie direkt in die Audiodatei integriert ist. Und das Beste: Ihre Audiodaten verlassen Ihr Gerät zu keinem Zeitpunkt.
Kein dreiminütiger Werbeblock mehr in der ersten Folge. Kein umständliches Vorspulen durch Aktionscodes, die Sie nie verwenden werden. Einfach nur der eigentliche Inhalt.
Für jemanden, der noch unentschlossen ist, ist das kein Kleinigkeit. Erste Eindrücke sind beim Podcasting entscheidend – und im Moment beinhalten erste Eindrücke eben oft Werbung.
Das große Bild
Podcasting hat eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. 75 % Nutzung ist ein Wert, von dem viele Medienformate nur träumen können. Aber die Branche strebt erkennbar nach diesem letzten Viertel – und Forschungsarbeiten wie die von Webster sind der erste Schritt zum Verständnis, was dafür nötig ist.
Die Antwort liegt wohl nicht in einer einzigen Maßnahme. Bessere Empfehlungen, besseres Onboarding, bessere Apps. Aber die Werbereibung zu beseitigen? Das ist eine konkrete, unmittelbare Verbesserung, die von Neueinsteigern keinerlei Verhaltensänderung verlangt. Die App funktioniert einfach besser.
Manchmal besteht der beste Weg zum Wachstum darin, das Erlebnis so gut zu machen, dass die Skepsis von selbst verschwindet.
Häufige Fragen
Wie viele Menschen in Deutschland hören Podcasts?
Laut aktuellen Studien hört in Deutschland bereits rund die Hälfte der Bevölkerung regelmäßig oder gelegentlich Podcasts – Tendenz steigend. International liegt die Nutzungsrate in den USA bei 75 %, was verdeutlicht, wie groß das noch unerschlossene Potenzial auch hierzulande ist.
Warum fangen manche Menschen einfach nicht mit Podcasts an?
Die Forschung zeigt: Es ist selten ein technisches Problem. Die meisten Noch-Nicht-Hörerinnen und -Hörer haben schlicht keinen überzeugenden Anlass gehabt, anzufangen. Häufig genannte Hindernisse sind fehlende Orientierung bei der Auswahl sowie negative erste Erfahrungen – etwa durch übermäßige Werbung in frühen Folgen.
Kann eine App wirklich Podcast-Werbung automatisch überspringen?
Ja. PodSkip nutzt On-Device-KI, die vorausläuft und Werbesegmente selbstständig erkennt – bevor Sie diese überhaupt hören. Anders als einfache Kapitelsprung-Funktionen funktioniert das auch bei host-gelesener Werbung und fest eingebetteten Spots, die andere Apps nicht erkennen. Die App ist vollständig kostenlos, und Ihre Audiodaten verlassen Ihr Gerät zu keiner Zeit.
Funktioniert PodSkip auch mit deutschsprachigen Podcasts?
PodSkip funktioniert mit jedem Podcast auf jedem Kanal – egal ob auf Deutsch, Englisch oder einer anderen Sprache, und unabhängig davon, auf welcher Plattform die Episode erschienen ist.
Muss ich meine bisherige Podcast-App aufgeben?
PodSkip ist eine vollständige Podcast-App: Sie können Ihre Abonnements direkt importieren und sofort loslegen. Ein umständlicher Wechsel ist nicht erforderlich – die App übernimmt das für Sie.
Wenn Sie jemandem aus Ihrem Umfeld schon lange vergeblich Podcasts empfehlen, liegt die Lösung vielleicht nicht in einer noch besseren Sendungsempfehlung. Vielleicht liegt sie in einer besseren App. Laden Sie PodSkip kostenlos herunter und schicken Sie den Link weiter – ein erster Podcast ganz ohne Werbeunterbrechung könnte der entscheidende Unterschied sein. ```
Bereit, Podcast-Werbung zu überspringen?
PodSkip erkennt und überspringt Werbung in jedem Podcast automatisch. Kein Abo, kein manueller Aufwand.
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