Warum hören Millionen Menschen noch keine Podcasts – und was sich daran ändern lässt
Drei von vier Amerikanern haben inzwischen mindestens einmal einen Podcast gehört. Für ein Medium, das vor zehn Jahren kaum jemand kannte, ist das bemerkenswert. Doch das letzte Viertel – jene, die Podcasts bis heute meiden – tut das nicht aus technischer Unwissenheit. Es fehlt schlicht ein überzeugender Grund, anzufangen.
So lautet das zentrale Ergebnis einer neuen Studie von Sounds Profitable und Analyst Tom Webster, für die im Jahr 2025 über 5.000 Personen befragt wurden. Die Erkenntnisse sind ein Weckruf für eine Branche, die sich bisher gern auf ihrem Wachstum ausgeruht hat.
Wer sind diese Podcast-Skeptiker überhaupt?
Es handelt sich nicht um Menschen ohne Internetzugang oder Smartphone. Sie streamen Musik, schauen Serien auf Abruf und sind digital bestens unterwegs – sie sind Podcasts gegenüber einfach noch nicht warm geworden.
Laut Websters Forschung sind diese Hörerinnen und Hörer durchaus erreichbar. Sie haben nur noch nicht den richtigen Einstiegspunkt gefunden. Das ist einerseits ein Problem der Inhalte und ihrer Auffindbarkeit – aber es ist auch ein Problem des Hörerlebnisses selbst. Und Werbung spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Wer zum ersten Mal einen Podcast einschaltet und sofort 90 Sekunden Werbeblock ertragen muss, schaltet vielleicht nicht wieder ein.
Die Reibung, über die niemand spricht
Die Podcast-Branche diskutiert leidenschaftlich über Downloads, Werbepreise und Chart-Platzierungen. Was dabei zu kurz kommt: die strukturelle Werbung, die im Format selbst verankert ist. Host-gelesene, fest eingravierte Werbespots lassen sich in den meisten Apps nicht überspringen. Es gibt keinen Skip-Button. Keinen Filter. Man wartet einfach.
Für langjährige Hörerinnen und Hörer ist das vertrautes Terrain – man blendet es aus. Für jemanden, der zum ersten Mal reinhört, kann es sich anfühlen wie ein Versprechen, das nicht gehalten wird: Man wollte ein Gespräch, ein Essay, eine Geschichte – und bekommt stattdessen einen Rabattcode.
RAIN News berichtet, wie diese Studie die Branche dazu bringt, neu darüber nachzudenken, was Podcasts für Neueinsteiger tatsächlich attraktiv macht. Die Antwort ist nicht: mehr Werbung.
Was würde wirklich helfen?
Websters Kernthese ist entscheidend: Die Skeptiker sind nicht verloren – sie warten auf den richtigen Anreiz. Die Tür steht offen. Und einer der direktesten Wege, das Hörerlebnis einladender zu gestalten, ist es, es einfach angenehmer zu machen.
Genau das ist der Ansatz von PodSkip. Die kostenlose Podcast-App nutzt KI direkt auf dem Gerät, um Werbesegmente automatisch zu erkennen und zu überspringen – ganz ohne manuelles Vorspulen, ganz ohne Warten. Das Beste: Audiodaten verlassen Ihr Gerät dabei nie. PodSkip funktioniert bei jedem Podcast und jeder Episode, auch bei fest eingebauten Host-Reads, die andere Apps gar nicht erst erkennen.
Für jemanden, der zum ersten Mal Fest & Flauschig oder ein True-Crime-Format entdeckt: Der Unterschied zwischen vier Werbeunterbrechungen und null kann darüber entscheiden, ob jemand zum Podcast-Fan wird – oder ob er es dabei belässt.
Der blinde Fleck der Branche
Die unbequeme Wahrheit lautet: Zu viel Werbung bremst die Akzeptanz. Edison Research hat mehrfach dokumentiert, dass das Werbeerlebnis zu den häufigsten Kritikpunkten von Gelegenheitshörern zählt.
Die Branche hat ihr Geschäftsmodell auf Host-gelesene Werbung aufgebaut – und diese Werbung funktioniert für Werbetreibende oft gut. Doch was für Werbetreibende funktioniert, muss nicht zwangsläufig für Hörer funktionieren. Das Problem der Podcast-Muffel ist zum Teil ein Monetarisierungsproblem im Gewand eines Inhaltsproblems.
Apps, die die Zeit und Geduld der Hörerinnen und Hörer respektieren, sind keine Feinde des Podcastings. Im Gegenteil: Sie sorgen dafür, dass Menschen lange genug dabei bleiben, um echte Fans zu werden – und echte Fans sind es, die auf Empfehlungen ihres Lieblingshost-Duos wirklich eingehen.
Häufige Fragen
Warum haben so viele Menschen Podcasts noch nie ausprobiert?
Laut der Sounds-Profitable-Studie von 2025 liegt es nicht an mangelndem Zugang oder Wissen – sondern an fehlender Motivation. Die meisten haben schlicht noch keinen Einstiegspunkt gefunden, der sie wirklich angesprochen hat.
Schadet das Überspringen von Werbung den Podcastern?
Host-gelesene Werbung lebt von Vertrauen und Beziehung zwischen Host und Publikum. Wer eine Empfehlung wirklich schätzt, handelt danach – freiwillig. Wer jedoch durch übermäßige Werbung abgeschreckt wird und gar nicht erst zuhört, nützt niemandem. Hörerinnen und Hörer in der Episode zu halten, ist langfristig besser für alle Beteiligten.
Was ist PodSkip und wie funktioniert es?
PodSkip ist eine kostenlose Podcast-App, die KI direkt auf dem Gerät einsetzt, um Werbesegmente automatisch zu erkennen und zu überspringen. Die App funktioniert mit jedem Podcast und jeder Episode – ganz ohne Cloud-Verarbeitung, denn Ihre Audiodaten verlassen Ihr Gerät nicht.
Ist PodSkip auch für deutschsprachige Podcasts geeignet?
Ja. PodSkip funktioniert bei jedem Podcast, unabhängig von Sprache oder Herkunft. Egal ob deutschsprachige Talks, internationale News-Formate oder True Crime – die App erkennt Werbesegmente automatisch.
Welche Podcasts eignen sich für den Einstieg?
Das hängt ganz von den eigenen Interessen ab. Ob Gesellschaft, Wissenschaft, Humor oder wahre Verbrechen – die Auswahl ist heute enorm. Mit einer App, die Werbung überspringt, fällt der Einstieg leichter: Man erlebt den Inhalt pur, ohne Geduldsproben.
Sie kennen jemanden, der Podcasts bisher immer wieder beiseitegelegt hat? Geben Sie ihm oder ihr eine App, die das Hörerlebnis von Anfang an respektiert. PodSkip kostenlos herunterladen – und vielleicht wird aus dem nächsten Skeptiker bald ein echter Podcast-Fan. ```
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