Wie viele Werbungen hat Crime Junkie?

Crime Junkie hat durchschnittlich 5–6 Minuten Werbung pro Folge. Was das für Sie bedeutet – und wie PodSkip jede Anzeige automatisch überspringt.

Wie viele Werbungen hat Crime Junkie?

Sie machen es sich gemütlich, um eine neue Crime Junkie-Folge zu hören – Ashley Flowers soll Sie gleich durch einen Fall führen, den Sie noch nicht kennen – und noch bevor sie ein einziges Detail erwähnen kann, bewirbt jemand eine Matratze. Dann ein Kochbox-Abo. Dann eine Versicherungs-App. Als die eigentliche Geschichte endlich beginnt, ist die Stimmung längst verflogen. Wenn Sie sich schon einmal gefragt haben, wie viele Werbeanzeigen Crime Junkie pro Folge hat und warum jede Episode wie eine Werbeblock-Parade beginnt, sind Sie damit nicht allein. Es ist eine der meistgestellten Fragen unter Hörerinnen und Hörern des Podcasts.

Die Werbewirklichkeit bei Crime Junkie

Crime Junkie wird von audiochuck produziert, Ashley Flowers' eigenem Podcast-Netzwerk, und rangiert seit Jahren in den Top 10 der Apple Podcasts – weltweit. Diese Reichweite zieht erhebliche Werbeeinnahmen nach sich, und die Hörerinnen und Hörer spüren das bei jeder Folge.

Laut PodSkip-Nutzerdaten enthält eine typische Crime Junkie-Folge durchschnittlich 4 Werbespots mit einer Gesamtlänge von rund 5,8 Minuten – das entspricht etwa 16 % einer durchschnittlichen Folge. Eine typische 36-minütige Episode beginnt mit einem Pre-Roll-Spot, noch bevor Ashley überhaupt zum Fall überleitet, gefolgt von zwei Mid-Roll-Unterbrechungen – oft genau an spannenden Wendepunkten – und gelegentlich einem abschließenden Post-Roll-Spot. Der Einleitungsspot allein kann 60 bis 90 Sekunden dauern, bevor Ashley ein einziges Wort über den eigentlichen Fall verliert.

Da Crime Junkie wöchentlich erscheint und eine treue, riesige Hörerschaft hat, zahlen Werbetreibende entsprechend hohe CPM-Raten. Für audiochuck ist das ein gutes Geschäft – für das True-Crime-Erlebnis der Hörerinnen und Hörer weniger.

Warum dynamische Werbeeinblendungen das Problem verschärfen

Nicht alle dieser Werbespots wurden am Erscheinungstag der Folge aufgenommen. Viele werden dynamisch eingefügt – das heißt, Werbeplattformen betten den gesponserten Audioinhalt erst beim Abspielen in die Folge ein, abhängig von Ihrem Standort, Gerät oder Hörverhalten. Der Spot, den Sie heute hören, kann sich völlig von dem unterscheiden, den eine andere Person zur selben Folge in einer anderen Stadt zu hören bekommt.

Das schafft zwei Probleme. Erstens klingen solche Übergänge oft holprig – Lautstärke und Raumklang wechseln abrupt, der Erzählfluss bricht ab. Zweitens sind dynamisch eingefügte Werbespots für herkömmliche Podcast-Apps unsichtbar, da diese lediglich den Audiostream verarbeiten. Schnelldurchlauf oder Kapitelsprünge helfen dabei kaum – 30 Sekunden vorspulen, und schon befindet man sich mitten in einem weiteren Werbespot.

Erschwerend hinzu kommen host-gelesene, fest eingebettete Werbespots – Spots, die Ashley und Brit selbst eingesprochen haben und die direkt in den Audioinhalt der Folge eingebaut sind. Diese wirken persönlicher, sind aber trotzdem Werbung – und für jede App, die den Audioinhalt nicht aktiv analysiert, schlicht nicht erkennbar.

Wie PodSkip Crime Junkie-Werbung automatisch erkennt und überspringt

PodSkip verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Anstatt sich auf Kapitelmarken oder Zeitstempel zu verlassen, die von den Podcast-Machern selbst gesetzt werden, analysiert eine KI direkt auf Ihrem Gerät den Audioinhalt im Voraus und erkennt Werbespots automatisch – egal ob dynamisch eingefügt oder host-gelesen und fest eingebettet.

Das ist der entscheidende Unterschied. Spotify und Amazon Music können bestimmte dynamisch eingefügte Werbespots auf ihrer eigenen Plattform überspringen – aber sie haben keine Möglichkeit, einen host-gelesenen Crime Junkie-Spot zu erkennen, in dem Ashley selbst den Werbetext einspricht. PodSkip erkennt beide Arten. Die gesamte Audioanalyse findet ausschließlich auf Ihrem Gerät statt – nichts wird hochgeladen, übertragen oder geteilt – Ihre Hörgewohnheiten bleiben vollständig privat.

Erkennt PodSkip einen Werbespot, überspringt die App diesen nahtlos. Kein Schweigen, kein Sprung, kein hörbarer Schnitt. Die Folge läuft einfach weiter. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Leitfaden zum automatischen Überspringen von Podcast-Werbung sowie im Beitrag darüber, warum Podcasts so viele Werbespots enthalten.

Wie sich das im Höralltag anfühlt

Betrachten wir einmal die Zahlen. Wenn Crime Junkie durchschnittlich 5,8 Minuten Werbung pro Folge enthält und Sie alle 52 Folgen eines Jahres hören, sitzen Sie allein bei diesem einen Podcast jedes Jahr rund 5 Stunden Werbung durch.

Mit PodSkip bekommen Sie diese 5 Stunden zurück. Die Folge beginnt, der Fall beginnt, und wenn Ashley zu einer Werbepause ansetzt, sind Sie bereits darüber hinweg, bevor Sie es bemerken. Der Erzählfaden bleibt ungebrochen. Keine Matratzen-Werbung, keine Rabattcodes, kein „Diese Folge wird präsentiert von" – nur der Fall.

Für einen Podcast, der ganz auf Atmosphäre und erzählerische Spannung setzt, ist dieser Unterschied enorm. Crime Junkie lebt von seinem Rhythmus und seinem Storytelling. Werbung unterbricht beides. Diese Unterbrechungen zu entfernen spart nicht nur Zeit – es stellt das Hörerlebnis wieder her, für das der Podcast konzipiert wurde.

Einen näheren Blick auf die KI-Technologie hinter der Werbeerkennung bietet unser Beitrag dazu, wie KI Podcast-Werbung erkennt.

Funktioniert das auch bei anderen werbeintensiven Podcasts?

Crime Junkie ist bei weitem nicht der einzige Podcast mit vielen Werbespots. Shows wie Stuff You Should Know, My Favorite Murder, Morbid und Hunderte weitere Top-Podcasts setzen auf dasselbe werbelastige Modell. PodSkip funktioniert mit jedem Podcast in Ihrer Bibliothek – nicht nur mit Crime Junkie. Egal ob großes Netzwerk oder unabhängiger Feed, egal ob die Werbespots dynamisch eingefügt oder host-gelesen sind – die KI auf Ihrem Gerät erkennt und überspringt gesponserte Segmente auf dieselbe Weise.

Wenn Sie wissen möchten, wie Crime Junkie im Vergleich zu anderen Shows abschneidet, finden Sie in unserem Podcast-Ad-Blocker-Leitfaden eine Übersicht der Werbezeiten bei den meistgehörten Podcasts 2026.


Häufig gestellte Fragen

Wie viele Werbespots hat Crime Junkie pro Folge?

Laut PodSkip-Nutzerdaten enthält eine Crime Junkie-Folge im Durchschnitt 4 Werbespots mit einer Gesamtdauer von rund 5,8 Minuten – das entspricht etwa 16 % einer typischen Folge.

Verwendet Crime Junkie dynamisch eingefügte oder fest eingebettete Werbung?

Beides. Crime Junkie setzt sowohl auf dynamisch eingefügte Netzwerk-Werbespots (die erst beim Abspielen eingebettet werden) als auch auf host-gelesene Spots, die Ashley und Brit selbst eingesprochen haben und fest im Audio verankert sind. Die meisten Werbeskip-Tools erkennen nur einen der beiden Typen – PodSkip erkennt beide.

Können Spotify oder Apple Podcasts Crime Junkie-Werbung überspringen?

Nein. Apple Podcasts verfügt über keine Werbeerkennung. Spotify kann bestimmte dynamisch eingefügte Spots bei eigenen Inhalten überspringen, erkennt jedoch keine host-gelesenen Werbespots in Drittanbieter-Shows wie Crime Junkie. PodSkips On-Device-KI verarbeitet beide Arten – unabhängig davon, welche App oder Plattform Sie verwenden.

Bleiben meine Hördaten bei PodSkip privat?

Ja. Die gesamte Audioanalyse findet ausschließlich auf Ihrem Gerät statt. Ihre Episodeninhalte werden nie auf einen Server übertragen, und Ihre Hörgewohnheiten werden weder gespeichert noch weitergegeben.

Funktioniert PodSkip auch bei anderen Podcasts außer Crime Junkie?

Selbstverständlich. PodSkip funktioniert mit Ihrer gesamten Podcast-Bibliothek – jeder Show, jedem Feed, jedem Netzwerk. Es gibt keine Einschränkung auf bestimmte Titel oder Plattformen.


Möchten Sie sich diese 5 Stunden pro Jahr zurückholen? PodSkip ist kostenlos – laden Sie die App herunter, fügen Sie Crime Junkie zu Ihrer Bibliothek hinzu, und lassen Sie die KI auf Ihrem Gerät jeden Werbespot automatisch überspringen. Der Fall beginnt, sobald Sie auf Play drücken. So sollte es sein. ```

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